Auf dem Gipfel gibt’s keinen Cappuccino

Von Heidi Sand (mit Kristin Koopmann)
(2 Kundenrezensionen)

18.50 inkl. MwSt.

Als Krebspatientin gibt Heidi Sand ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Humor und voller Hoffnung weiter und zeigt, wie sie diese Hürde meisterte.

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Beschreibung

Aus dem tiefsten Tal meines Lebens auf den höchsten Berg der Welt

Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie ein klares Ziel – wie im Fall der Bergsteigerin Heidi Sand die Besteigung des Mount Everest – helfen kann, eine scheinbar aussichtslose Situation wie eine Krebsdiagnose zu meistern.

Auf den Mount Everest steigt man nicht einfach so, schon gar nicht achtzehn Monate nach einer Chemotherapie. Heidi Sand hat es getan. Dies ist ihre Geschichte.

Zusätzliche Information

Format

Hardcover mit Schutzumschlag
im Format 12,5 x 20,5 cm,

Seiten

144

ISBN (Print)

978-3-907126-31-8

ISBN (E-Pub)

978-3-907126-32-5

2 Bewertungen für Auf dem Gipfel gibt’s keinen Cappuccino

  1. Markus Thies

    In weniger als 2 Stunden konnte ich in die bewegende Geschichte von Heidi Sand, ihrer Krebserkrankung und dem unglaublichen Ziel, den Mt Everst zu besteigen, eintauchen.
    Für mich ist es eines der wenigen Perlen der Erfahrungsbücher, die ich gelesen habe.
    Es hat mich sehr berührt und in seinen Bann gezogen.

    Glückwunsch, ein wirklich tolles Buch.

  2. Steffi Fay (Verifizierter Besitzer)

    In Heidis Buch geht es nicht nur um das Höhenbergsteigen, obwohl ich auch hierzu neue Erkenntnisse erhalten habe. Vor allem beschreibt Heidi Sand, wie wichtig soziale Kontakte, Familie und Freunde sind, um schwierige Zeiten zu bewerkstelligen. Und sie hebt den unglaublichen eigenen Willen hervor, der uns Menschen voranbringt. Eigenmotivation, Disziplin und die Orientierung an einem Ziel helfen uns, mit schwierigen Situationen umzugehen, auch wenn wir im ersten Moment am liebsten den Mut verlieren würden.

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